Service

Preise

Heimentgelt ab 01.09.2019

Durchschnittliche Tagessätze bei stationärer Pflege

Pflegegrad 1 2 3 4 5
Pflege  38,89 € 53,30 € 69,47 € 86,34 € 93,90 €
Unterkunft/Verpflegung 21,60 € 21,60 € 21,60 € 21,60 € 21,60 €
Investitionskosten 15,94 € 15,94 € 15,94 € 15,94 € 15,94 €
Ausbildungszuschlag 1,50 € 1,50 € 1,50 € 1,50 € 1,50 €
Gesamt 77,93 € 92,34 € 108,51 € 125,38 € 132,94 €
Einzelzimmerzuschlag 4,15 € 4,15 € 4,15 € 4,15 € 4,15 €
           
Pflegegrad 1 2 3 4 5
Doppelzimmer pro Monat 2.370,63 € 2.808,98 € 3.300,87 € 3.814,06 € 4.044,03 €
Anteil Pflegekasse -125,00 € -770,00 € -1.262,00 € -1.775,00 € -2.005,00 €
Eigenanteil 2.245,63 € 2.038,98 € 2.038,87 € 2.039,06 € 2.039,03 €
Pflegegrad 1 2 3 4 5
Einzelzimmer pro Monat 2.496,87 € 2.935,23 € 3.427,12 € 3.940,30 € 4.170,28 €
Anteil Pflegekasse -125,00 € -770,00 € -1.262,00 € -1.775,00 € -2.005,00 €
Eigenanteil 2.371,87 € 2.165,23 € 2.165,12 € 2.165,30 € 2.165,28 €

 

Heimentgelt für Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege (im Doppelzimmer)

  Pflegegrad 1    Pflegegrad 2-5
Pflege 73,85 € 73,85 €
Unterkunft/Verpflegung 21,60 € 21,60 €
Investitionskosten 15,94 € 15,94 €
Ausbildungszuschlag   1,50 €   1,50 €
Pflegesatz pro Tag 112,89 € 112,89 €
Einzelzimmerzuschlag pro Tag 4,15 € 4,15 €

 

Tagessatz Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege  Pflegegrad 1 Pflegegrad 2-5 Unterkunft/Verpflegung, Investionskosten
Doppelzimmer 112,89 € 112,89 € 37,54 €
Einzelzimmer 117,04 € 117,04 € 41,69 €

 

Bei 21 Tage Kurzpflegeaufenthalt:

21 Kurzzeitpflegetage Pflegegrad 1   Pflegegrad 2-5
Summe Kosten Doppelzimmer 2.370,69 € 2.370,69 €
Kostenübernahme Pflegekasse bis 1.612,00 € - 1.582,35 €
Eigenanteil aus den Pflegebedingten Aufwendungen (für den Kurzzeitpflegeaufenthalt) Doppelzimmer 2.370,69 € 788,34 €
Eigenanteil aus den Pflegebedingten Aufwendungen (für den Kurzzeitpflegeaufenthalt) Einzelzimmer 2.457,84 € 875,49 €
Selbstzahler weitere Tage (pro Tag) Pflegegrad 1   Pflegegrad 2-5
Eigenanteil Doppelzimmer   112,89 € 112,89 €
Eigenanteil Einzelzimmer   117,04 € 117,04 €

 

Sie müssen nicht aus finanziellen Gründen auf die Sicherheit der Stationären Pflege verzichten, wenn bei Ihnen eine entsprechende Pflegebedürftigkeit vorliegt.
Informationen über finanzielle Hilfe zur Pflege finden Sie in unserem Merkblatt der AWO Pflegeberatung. Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie in unserem Downloadbereich.

Wichtig: Der Antrag muss frühzeitig bei dem zuständigen Sozialhilfeträger gestellt werden, das heißt vor Ihrem Einzug ins Pflegeheim bzw. bevor Ihre finanziellen MIttel erschöpft sind.

 

Dürfen wir Ihnen helfen?

Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular. Wir freuen uns auf Sie!

In einem persönlichen Beratungstermin erstellen wir Ihnen ein Angebot für Ihr individuelles Pflege- und Betreuungspaket, ganz nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen.

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Häufig gestellte Fragen

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Welche Kosten enstehen während meines Heimaufenthaltes?

Die monatlichen Gesamtkosten für Ihren Aufenthalt berechnen sich aus dem Pflegeaufwand, der sich aus dem Pflegegrad messen lässt, -  Ausbildungszuschlag, - Anteil für die Unterkunft, - Anteil für die Verpflegung und den Investitionskosten für das Einzel- oder Doppelzimmer. Die Pflegekasse übernimmt einen Teil der Kosten.

Die Kosten und den Anteil der Pflegekasse können Sie detailliert unseren Preislisten entnehmen. So wissen Sie immer genau, welche Kosten Sie zu tragen haben.
Wir beraten Sie gerne, ob und wie Sie Unterstützung beim Sozialhilfeträger anfordern können.
 

Was ist, wenn ich mir einen Pflegeplatz finanziell nicht leisten kann?

Oftmals reichen die finanziellen Möglichkeiten, die sich aus Rentenanspruch und Rücklagen ergeben, nicht aus, um die laufenden Kosten eines Heimplatzes zu decken. In diesen Fällen haben Sie in der Regel Anspruch auf Leistungen des überörtlichen Trägers der Sozialhilfe (Regierungebezirk, in dem Sie Ihren Wohnsitz haben), der die Kosten hierfür übernimmt. Nähere Informationen erhalten Sie in unserer Verwaltung. Individuelle Beratung und Antragsaufnahme erfolgt in ihrer Gemeindeveraltung, dem Landratsamt oder der zuständigen Sozialverwaltung Ihres Regierungsbezirkes.

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